gestRn
ging ich spazIrN, da sA ich eine Q! „was m8 eine Q auf dR straße?“
d8e ich. ich wolT sI nicht RschreckN, darum schlich ich auf 10 an sI
hRan. plötzlich kr8e ich auf den hosNbodN. wR haT dI bananNschale
auf den schnE Glegt? meine hose war ent2, und ich haT ein großS
W am kleinN C. abR ich war nicht Vl und stand gleich wiedR auf. weitR!
ich stand vor dR Q. sI sA mich mit RnstN augN an und öffneT Ir
großS maul. „Q, warum hast du so ein großS maul?“
„damit ich dich bSR frSN kann!“ sagT dI Q und schnapT mir
meine kaP vom kopf. abR was war das? dI Q l8e laut. „seit wann
Knn eine Q sprechN und lachN?“ -„keine Qnst!“ sagT
dI Q und nahm ihrN kopf ab. daruntR haT sI noch einN kopf – einN
kindRkopf! und hintN aus dR Q krabbelT noch ein kind hRaus und beiD
l8en laut. dA haT ich genug GsehN und ging nach hause, um Kl4 zu spIlN.
ND!
Lotta, Mond und Pelle gehen auf der Straße in einer Reihe hintereinander
her.
Lotta sagt bedeutungsvoll:
„Ich sehe niemanden vor mir, aber zwei hinter mir.“
Daraufhin der Mond:
„Ich
sehe eine vor mir und einen hinter mir!“
Und Pelle? Der müsste sagen:
„Ich sehe zwei vor mir und keinen hinter mir.“
Logisch.
Aber Pelle sagt:
„Ich sehe zwei vor mir und zwei hinter mir!“
Was ist des Rätsels Lösung?
(Lösung unten auf der Seite. Aber erst raten,
dann schauen, sonst schießt Pelle dich zum Mond!)